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Wertschätzung versus Missachtung

Einer der meist angestrebten "Gefühlsauslöser" in einem Turnus ist Wertschätzung.

Jedoch im Alltag des Betroffenen wird oftmalig eine Missachtung erlebt.

Die Dominanz im täglichen Ablauf von Gewohnheitsmustern gleicht einer Hetzjagd, ob ein Tag "fällt" oder "steht" !

Mit der Zeit beginnt man Abwehrmechanismen zu kreieren; wie zum Beispiel … mit Entzug, mit Rückzug, mit Ignoranz, und vielseitigen individuellen Eigenschaften …

Die Brauchbarkeit der Abwehrmechanismen ist sehr zwielichtig. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sie sich als die Unterhändler der Missachtung. Diese befördern einen uneingeschränkt ins Labyrinth der Einsamkeit und des "Getrennt seins".

Viele empfinden in solchen Situationen große Hilflosigkeit sowie Resignation!

Die Wertschätzung an sich selbst ist eine knifflige und meist verschleierte "Identifikationsrolle"!

Sie obliegt allein eigenen Impressionen! In ihrer Rolle macht sie jedem zu Anfang "glaubhaft", dass Wertschätzung eine Beschaffenheit ist, die außerhalb eigener Konditionen liegt.

Perspektivenwechsel:

- was einen verletzen kann, ist im Schatten seiner Wahrnehmung!

- was man unbewusst von anderen erwartet, glaubt man selbst nicht zu besitzen!

- was in einem "Schwebezustand" belassen wird, ist die Einladung für die Unterhändler!

- was in eigener Unausgewogenheit ruht, ist in niemandem Anderen eine Balance zu finden!

- was man Selbst in sich ablehnt, wird kein Anderer annehmen!

Wenn Endlosschleifen eigene Handlungen prägen, wie zum Beispiel …

Je mehr Missachtung man erfährt und scheinbar eine immerwährende Kraft vorliegt um weiter zu machen … ist es an der Zeit, mit einer Selbstreflektion zu starten!

Dieser Perspektivenwechsel ist jederzeit und immerwährend zu erlernen und mit Verlaub meine Damen und Herren … Wertschätzung versus Missachtung ist weder mit Karma und Glück verwandt noch verschwägert!