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Gästebuch

Pete
Donnerstag, 26 Juni 2008
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In Kappadokien durfte ich erfahren das es "Auf dem Pfad des Herzens" sich zu bewegen mehr bedeutet, als nur still zu sitzen und zu lauschen. Im Rahmen des Trainings wurde ich immer wieder mit meinen geglaubten Grenzen konfrontiert und wurde erinnert, daß die Wachsamkeit der Grundstein für bewusstes Wahrnehmen ist.
Selbst das einfache Umrühren eines gesüßten Kaffees lässt die Möglichkeit offen, ihn intensiver Schmecken zu können und ein aufmerksames Zuhören lässt meinen Gegenüber spüren das ich ihm meine volle Aufmerksamkeit widme. Ob nun barfuss über den rauen Boden gelaufen wird oder das Abperlen der Wassertropfen nach dem Duschen. Alles ist ein einmaliges Erlebnis und kommt nie wieder.

Nichts bleibt und nichts geht solange die Empfindungen aufrichtig sind.

Danke für diese Erfahrungen
Pete

Michael
Donnerstag, 26 Juni 2008
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Alle Reisen haben eine Bestimmung,die der Reisende nicht ahnt.
Die Weite des Landes zu sehen,während der Adler über einem Tal kreist-Augenblicke der Urteilslosigkeit mit geöffnetem Herzen erleben und spüren,wie die Knospe der Liebe in einem aufgeht.Die Vergangenheit beiseite lassen und sich einer anderen,ganz neuen Art von Schönheit öffnen:Die Liebkosung der Sonne auf der Haut empfangen,die Botschaften,die der Wind mir zußüstert hören,den steinigen Boden aufmerksam zu betreten,zu wissen,daß selbst felsige Landschaften ein Herz haben,zu dem man vordringen kann...den Verstand über Bord zu werfen.
Die Freiheit zu erkennen,keine Verletzungen fürchten zu müssen,aber auch die eigenen Widersprüche ohne Ausßüchte zu leben-das Leben feiern,alle seine Facetten anzunehmen,nicht nur die vermeintlichen Rosinen,sondern das Unbekannte mit offenen Armen zu empfangen,jeden Augenblick präsent zu sein...damit beginnt der Pfad des Herzens.

Danke für die wunderbaren Erlebnisse!

Michael

Jürgen
Dienstag, 24 Juni 2008

Sufis hinterlassen keine Spuren" sagtest Du, während der Woche in Kappadokien. Stimmt! Ich sah keine. Nur eines, spüre ich mit Gewissheit, die Spur zum Pfad des Herzens, fängt genau hier an.

Ich höre jetzt was der Wind mir sanft ins Ohr zußüstert.ich spüre den festen Halt auf dem Boden, der weichen, krümeligen Erde, die ich respektvoll betrete. Ich lasse mich ein auf die herzliche Gastfreundschaft, die mich allerorts liebevoll empfängt.

Selbst das erfrischende Brunnenwasser streichelt meine Hände und umschließt sie sachte.
Ich erblicke den Flug des Adlers, der mir den aufmerksamen Weg weist. Sogleich fühle ich die leuchtenden Strahlen der untergehenden Sonne, die mit ihrem Lächeln direkt in mein Herz eindringen und sich dort gleich einem Regenbogen ausbreiten.

Auch die Rosen, sie benetzen mit ihrem erfüllenden Duft meine Augen mit Tränen. Diese werden beim ßug meiner gleichsam ausgebreiteten Seele von den unendlichen Weiten dieses Landes zärtlich getrocknet. Und schon genieße ich das Konzertgleiche raunen der Bäume.

All meine Sinne, spüren wie die Liebe in all ihren facettenreichen Nuancen gelebt wird, das ist das Leben und ich mittendrin

Auf dieser Reise, bei der ich nicht weiß wohin... den Weg jedoch kenne ... öffnet sich mir eine Sicht in Liebe diesen Pfad des Herzens zu beschreiten.


Love
Jürgen




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