Google+
Hinweis!

Die korrekte Darstellung und Funktion dieser Webseite erfordert, daß sie die Ausführung von JavaScript erlauben. Bitte aktivieren sie die entsprechenden Rechte in Ihrem Browser.

Hint!

Correct display and function of this website require JavaScript being enabled. Please activate the corresponding settings in your Browser.

Gästebuch

Elisabeth
Freitag, 22 Juni 2012
url
"Ich höre auf, hässlich zu sein und lasse mich lehren…"- mit meiner Entscheidung gingen 9 Tage Kappadokien zu Ende, eine aufregende Reise, auf der ich mit dir, liebe Samara, und 11 ganz unterschiedl. strukturierten Team-Mitgliedern die Spiritualität im Einklang mit mir selbst im Alltag erleben durfte. In diesen intensiven, durchgeschüttelten, bewegenden Tagen wurde mir aufgezeigt, wie mich bisher mein Desinteresse und meine Denkfaulheit blind gegenüber mir selbst und dem Leben gemacht haben. Durch dein breitgefächertes, präzisiertes, sekündlich vorausgedachtes Trainingsangebot, gepaart mit Liebe zum Menschen, gemixt mit Geduld u. Mitgefühl , Interaktionen untereinander und praxisbezogenen Wahlmöglichkeiten konnte ich mir ehrlich eingestehen, wie freudlos ich mir und meiner Umgebung bisher begegnet bin.
Ich fange an, Gelehrtes konstruktiv zu verknüpfen und meine Schönheit zu entblättern, habe begonnen, mich liebevoll zu betrachten, verständnisvoll für mich einzustehen, mich wertzuschätzen, mir zu verzeihen, für das, was ich mir mit destruktiven Gedanken und Handlungen angetan habe. Ich finde Gefallen daran, mit mir zu flirten und zu lachen, meine Strenge weicht immer mehr dem Mitgefühl. In mir erwacht die Freude am Essen und mit mir zu spielen,mich mutig und sanftmütig meinen unterdrückten Gefühlen und Konflikten zu stellen.
Der Weg zu Allem führt über das Herz…Mein Ohr hört auf mein Herz und ich lasse mich von meiner Meisterin lehren.
Es ist nicht einfach , aber leicht, sich zu entscheiden..ich entscheide mich für das Leben. …täglich immer wieder aufs Neue, mich und mein Potential zu entdecken und meine Göttlichkeit zu sehen.
Namaste..in Liebe und Dankbarkeit
Elisabeth


Michael
Freitag, 22 Juni 2012
Liebe Samara,

Mutig und aufrecht jemanden fragen was und wie er jetzt fühlt... meine eigenen Gefühle benennen und mit einer erwachsenen Einstellung das kundtun, was man bei anderen wahrnimmt... Daraus fliesst bereichernde Bewusstheit, authentisches Selbstvertrauen und die Wahrheit wird spielerisch aus der Herzebene sichtbar. Wer diese zarte Verbindung zur eigenen Göttlichkeit einmal erlebt hat, kann diese immer wieder erfahren... er muss nur seine Einstellung ändern.

Namaste,

Michael




Tanja
Freitag, 22 Juni 2012
url
Namaste liebe Samara,

harte Worte die treffen
vermeintlich die Sonne erlischt
die Klärung ist nah

schnell der Faden reisst
Wind ist die Gedankenbrücke
Das Ego ist erwischt

Wissen im Moment das Gute
Trübheit im Gesicht schwillt ab
durchlebtes Ego erlischt

Verknüpfung daneben
Sack in China ist witchtig
verkannt wird lebensbedrohlich

Sehende Herzen fühlen
Kritik wird zu Schall und Rauch
Bauchgefühl in Liebe sich zeigt

Geistführer im Flug
die Seelen sieht und rettet
In Quadranten der Erde in einer Nacht

Glückseele wacht auf
getroffen vom Pfeil der Liebe
bedingungslos, unpersonifiziert


Viele Begrifflichkeiten kenne ich schon lange, sprach sie nicht aus, weil ich sie nicht wirklich verstanden hatte und es nicht fühlte...

Neben Namaste habe ich auf dieser Türkei-Reise darüberhinaus verstanden was folgendes wirklich bedeutet, Sat: Die Wahrheit, die Suche nach Wahrheit, die Suche nach dem, was wirklich existiert, mein Sein. Nam mein Name.

Durch Dich lerne ich, lerne ich mich und meine Liebe zu sehen. Es gibt nur einen Weg: Sat Nat (sich beugen, sich stellen) ich Satnam erkenne, lebe und weiter gebe. Auf eine Weise, die Du lebst, lehrst und ich annehme.

Satnam
Tanja


Name *
E-Mail *
Webseite
Text *
* Eingabe erforderlich

Antispam Massnahme
Vor dem Absenden des Gästebucheintrags bitte die Buchstaben- und Zahlenkombination in das Textfeld eintragen.
2 + 7=