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Gästebuch

Jürgen
Mittwoch, 16 Juli 2008
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Liebe Samara,

erst mal vielen und ganz herzlichen Dank für den gestrigen Tag.
Obwohl nur kurz, habe ich es sehr intensiv erlebt. Er wird definitiv mein Leben verändern.

Seit ich die Sit ins besuche, den Workshop mitgemacht habe und gestern bei Dir war, stelle ich immer mehr fest, daß ich mein bisheriges Leben eigentlich verschlafen habe und mir dessen nie bewußt war.

Ich möchte die Mittwoch Abende nicht mehr missen, sie sind für mich unheimlich inspirierend.

Es ist mir durchaus bewusst, daß noch sehr viel Weg vor mir liegt, aber ich bin mir sicher, daß es mit Deiner Begleitung ein Vergnügen und eine große Freude sein wird, ihn zu beschreiten und auch zu bewältigen.

Du hast mir jetzt schon nach dieser kurzen Zeit die Augen für sehr viele Dinge geöffnet und ich sehe die Welt und die Menschen mit einem wacheren Bewusstsein.

Jetzt freue ich mich auf darauf, meine Zukunft bewusster zu erleben und Du weisst, daß das leider nicht immer so war.

In Liebe

Jürgen

Petra
Mittwoch, 16 Juli 2008
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...und wenn der Wind mal wieder über meine Haut streift, die Baumkronen sich jedoch nicht bewegen...freu ich mich wenn du mich besuchst.
Liebe Samara, lange hat es gedauert bis sich unsere Wege wieder gekreuzt haben, um nun gemeinsam einen Teil zu beschreiten.
Wie bunt und strahlend die Welt doch ist, hast du mir in mir eröffnet. Vielen Dank für diesen Einriss der Mauer.
Du sagtest: kein leichter Weg - mit dir an der Seite ist es sogar ein Vergnügen.
Deine Liebe und deinen Respekt kann man allzeit deutlich wahrnehmen.
...und zum Schluß schenk ich dir mein "aber"
:-*
Mit Liebe

Petra

Mihaela Savu
Mittwoch, 2 Juli 2008
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Eine Reise nach Kappadokien, eine Reise ins Unbekannte, eine Reise zu mir selbst, die mir den Pfad des Herzens öffnet.
Vom ersten Augenblick an fühlte ich mich mit diesem Boden verwurzelt, verbunden. Es war, als ob ich nach Hause gekommen bin. Die bizarre doch wunderschöne Landschaft, der wechselnde, mal liebkosender mal strenger Wind, die herzlichen Menschen, die Gerüche alles war mir fremd und doch so vertraut. So vertraut, dass sich das Gefühl des Heimwehs bereits am Abend der Abreise sich einstellte und mir noch lange blieb.
Auf diese Reise habe ich vieles über mich erfahren, meine Grenzen, darüber wie Achtsamkeit, Bewußtsein, Respekt, gelebt wird. So wie ich mit mir umgehe, z.B. in "kleinen"/alltäglichen Dingen, so erstreckt sich dies auf das ganze Leben aus, jeden Augenblick bewußt erleben - das ist Leben! Auf diese wunderbare Reise habe ich mein Herz geöffnet, bin den Pfad des Herzens gegangen, habe Schmerz, Leid, Angst losgelassen, begleitet von der Liebe, vom Wind, vom Adler, der mit seinen kräftigen Schwingen über mich wachte. Ich gehe diesen Weg des Herzens weiter, bewußt, mutig, freudig, voller Zuversicht.
In Liebe,
Mihaela


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