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Gästebuch

Norbert
Montag, 22 Juni 2009
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Liebe Samara,

ich danke Dir von ganzem Herzen für die unvergesslichen Tage in Kappadokien. Ohne Deine Hartnäckigkeit hätte ich fast das Wichtigste in meinem Leben nicht gefunden: mich selbstÖ

Du hast mit Deiner Empathie und Deiner Weitsichtigkeit ñ nach Art eines genialen Architekten ñ ein Team "zusammengebaut", das in seiner Komplexität und Heterogenität die Vielschichtigkeit des Lebens darstellte, zusammengehalten durch Deine nicht endend wollende Liebe zu den Menschen.

Es ist ein unsagbar schönes Gefühl, durch gegenseitiges Geben und Nehmen in einer so kurzen Zeit eine derartige Bereicherung erfahren zu dürfen. Die Tage mit Dir und den anderen 12 "Gefährten" haben mir gezeigt, welchen Reichtum unser tiefstes Inneres birgt und wie sehr es von Äußerlichkeiten überlagert und deformiert wird.

Ich habe in Kappadokien durch Deine Unterstützung einen Schatz entdeckt, den ich zwar erst zum Teil freigelegt habe, der mich aber den Rest meines Lebens begleiten wird. Dafür bin ich Dir unendlich dankbar und freue mich auf das weitere Miteinander.

In tiefem Respekt
Norbert

Claudia
Sonntag, 21 Juni 2009
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Liebe Samara,
ich moechte mich gerne auf diesem Wege fuer die Erlebnisse in den letzten Monaten und ganz besonders in der letzten Woche bedanken.
Beinahe taeglich erlebe ich Gefuehle, die in meinem Leben laengst in Vergessenheit geraten sind. Die gemeinsamen Tage in Kappadokien ermoeglichten mir einen neuen, liebevollen Weg zu beschreiten: den Pfad des Herzens!
Begleitet von einer Gruppe einzigartiger Persoenlichkeiten durfte ich teilhaben, mitfuehlen, geniessen, weinen und herzhaft lachen. Du hast mich in Ebenen gefuehrt, deren Existenz ich nie fuer moeglich gehalten habe...
Immermoch tief beruehrt von Deiner Bereitschaft mich an Deinen
"Mohnwiesen" teilhaben zu lassen um mir aufzuzeigen wie ich zu meinen Blumen finde freue ich mich auf die naechsten 21 Tage.

In tiefer Anerkennung und Dankbarkeit.
Claudia

Kathrin
Sonntag, 21 Juni 2009
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Liebe Samara,

wenn ich mit Dir unterwegs bin, läßt Du mich teilhaben, Anteilnehmen an Deinem Leben, an großen und kleinen Dingen, die manchmal so banal erscheinen und doch eine große Tragweite haben. Ob es ein Ausflug in die Berge, Wälder und Seen ist, ein Bummel durch die Stadt oder Hilfe bei Hausaufgaben.... Alles bietet mir Möglichkeiten, meine Landkarte stetig zu vergrößern. Mir gelingt es manchmal mehr, manchmal weniger mich diesen Möglichkeiten zu stellen.

Dies haben wir gemeinsam in Kappadokien erlebt. Tage wo ein Highlight das andere abwechselte. Dann gabs Momente, wo Aufgaben Widerstand in mir weckten. Doch da Du mir diese Aufgabe gabst, erfülle ich sie, egal wie, mit leisem oder lauten Grummeln. Welche Möglichkeiten ich sonst noch hatte, sah ich schon nicht mehr. Der Widerstand war da, und der Ärger, den ich vermeiden wollte, kam in windeseile. Aus einem Staubkorn wurde ein Felsbrocken.

Wieso nur bekomme ich solche Aufgaben, wieso kann ich das nicht in so einer Leichtigkeit machen wie die anderen etc. Mit diesen Gedanken ließ ich das Licht der Tage zuvor der Dunkelheit weichen, gab ich den Schalter aus der Hand, der mir verloren schien. Wenn ich mich jetzt treiben lasse, bedeutet das neuen Ärger. Was kann ich tun - umschalten. Mir schien es mir geschafft, doch ein Blick, eine Frage von Dir, und mein geschafft fiel wie ein Kartenhaus zusammen. Ich hab doch getan... Dein Spiegeln zeigte mir, daß es von außen anders aussah, mein Tun... wie soll das mir eine Hilfe sein, und mir geht es davon auch noch nicht besser... Hm, ich kann mich jetzt weiter im Kreis drehen oder mich zu entscheiden, Licht am Ende des Tunnels sehen zu wollen.

Wieso ich gerade dies hier erzähle. Highlights sind strahlend schön, schmückend. So einen Eintrag hatte ich auch zuerst geschrieben. Deine Frage Samara, ob ich über die anderen Erlebnisse schreiben würde, stand für einen Moment im Raum. Ich habe mich dafür entschieden. Gefühle wie Ärger, Wut, Zorn, beleidigt sein, Schweigen, Einsamkeit... sind genauso da wie Freude, strahlen, Herzlichkeit, Lust, Wärme.... nur sollen sie tunlichst ganz weit weg bleiben.

Ich danke Dir für die Möglichkeiten, so vieles erleben zu dürfen, was mich trifft, mich berührt; wie mutig ich sein kann, wenn ich mein Gesicht in den Fluß tauche.

In Liebe,
Kathrin


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