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Gästebuch

Tanja
Samstag, 22 Mai 2010

Liebe Samara,

die Wege sind nicht nur steinig und scheinbar unbegehbar, sie sind auch steil und wirken unergründlich. Es ist eine Illusion zu glauben, man kommt einfach - ohne etwas an sich, somit dafür, zu tun - an den Hindernissen vorbei.
Die Reise Kappadokien 2010 erfüllte mehr als meine Erwartungen; mit Hilfe Deiner Lehre eingestehen konnte, dass ICH mir dieses Leben, insbesondere die höchsten Schwierigkeitsgrade der Wege gesucht und(!) immer gefunden habe. Dabei ist mein Bedürfnis nach Liebe, innerer Frieden, Freiheit in Geborgenheit schlicht. Aber doch so groß und in Realität so weit entfernt.

Dein 24 Stundentraining mit uns, wobei Du auf uns zum größten Teil unwissenden Ebenen trainierst und reparierst, war jeden Tag deutlich, gefühlsmäßig und körperlich in vielen Facetten spürbar. Es deckten sich völlig andere Schattenseiten meiner Selbst auf. Das Ausmaß der Ursachen & Wirkungen als Auslöser für meine Befangenheit


Erst jetzt habe ich begriffen, was es tatsächlich bedeutet ein 'echtes' Team zu sein. Deine Gabe wertfrei und empathisch mit Disziplin uns als Gruppe zu leiten, ermöglichte es,ein solches 'echtes' Team zu formieren. In spielerischen, aber anstrengenden Workshops und Rollenspielen hast Du uns dafür vorbereitet, welche auf Grund unserer Widerstände stetig angepasst und improvisiert werden mussten. Mit Hilfe Deiner unermüdlichen Kraft, wurden wir offen unsere Grenzen zu erreichen und darüber zu springen, die Wichtigkeit der Stellung des Selbstwertes anzuerkennen und zu leben. Begünstigt durch die Unterk. in Frauen- und Männer-Mehrbettzimmern, ließen mich die Emotionen untereinander intensiver erfahren und darüber selbst auch die Identifikation als Frau anders zu empfinden und zu festigen.
Ich bin stolz auf meine Erkenntnisse durch die Spiegelung meines Teams, die Gründe meiner Befangenheit erkannt zu haben und das Wirken im Alltag und Partners.endlich zu verstehen



Die Energien in Kappadokiens und deren Stätten, an denen sich schon immer Gelehrte und Weise Menschen getroffen, gewirkt und gelebt haben, befähigten mich, den Weg in heilsamer Weise wieder zu glauben. Als krönender Abschluss rundete für mich der dritte Gang zu den Derwischen in voller Gänze ab. Ich vergesse nie, wie Du mich bei der Vorführung auf Deinen Flügeln mitgenommen hast, um meine Last meditativ zu sehen und an den vorgesehenen Orten zu lassen, Dein extra erstelltest Skript für die Reise und die darin enthaltenen Anleitung zum Umsetzen geben mir die Mittel und Werkzeuge, das Erfahrene auf der Reise zu manifestieren. Sollte ich die Arbeit mit Dir in zwei Berufen beschreiben müssen: ich bin der Architekt und Du der Statiker.Ich fühle mich wie ein Phönix aus der Asche. Mein Dank an Dich kommt direkt aus meinem Herzen und blickt in Richtung Licht*

Tanja



Sylvia
Samstag, 22 Mai 2010
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Liebe Samara,
Kappadokien Workshop 2010. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Themen wie Konfliktfähigkeit/ -kommunikation, Aufschieben & Ressilienz fanden sich in einem liebevollen und allumfassenden Netz höher Ordnung wieder. Diese Aufgaben im Team zu lösen, gestaltete sich als ungeahnte Herausforderung. Einige Widerstände haben mich an meine persönlichen Grenzen gebracht. Ich bin sehr stolz auf mich, einige dieser Grenzen überschritten zu haben. Du hast die Gabe, Menschen in höchster Achtsamkeit, empathisch auf ihren Weg hinzuführen. Der Besuch bei den Derwischen und verschiedenen Energieorten war eine hohe Ehre, meine Seele war berührt. Was mich jedoch am meisten überrascht hat, war der Moment, der unser Team nach 8 Tagen harter Arbeit in tieferem Verständnis hat zusammenrücken lassen. Ich danke Dir von Herzen für Deine unermüdliche Energie, mir einen Weg der Fülle zu zeigen. Wertfrei, achtsam, einen klaren Blick auf das Jetzt
In tiefen Respekt
Sylvia

Michael
Samstag, 22 Mai 2010

Liebe Samara,

Du hast einmal das Leben mit einem Schachspiel verglichen und mich dann eingeladen,das Spielen zu lernen. Genau das beschreibt die Reise,von der wir gestern zurückgekommen sind:Du hast als wirkliche Meisterin dieses Spiels Dein 14-köpfiges Schachteam mit Weitblick,Liebe und unendlich viel Einfühlungsvermögen nicht nur durch das traumhafte Spielfeld Deiner kappadokischen Heimat geführt,sondern jeden einzelnen von uns bis tief in sein Innerstes begleitet.


Konflikttraining lautete die Hauptaufgabe...Auch wenn ich mich schwer dabei tat und bei so manchem Konflikt die Fetzen flogen,so stand am Ende,wenn der Rauch sich gelichtet hatte jedesmal ein Gefühl,das ganz anders war,als bei jedem Streit,den ich bisher-in der Vergangenheit-ausgefochten hatte:Verständnis für den anderen und seine Bedürfnisse,so dass mir echtes und friedvolles Verzeihen möglich wurde und ich nicht nur faule Kompromisse schloß,bei denen es in meinem Inneren weiterbrodelte, so daß irgendwann das Faß doch überlief.
Ich bin stolz darauf,daß ich auch in den Konflikt mit mir selbst gegangen bin und mich meiner größten Angst gestellt habe: Die Wahrheit zu sagen und zu benennen,was ich fühle,ohne mich dafür schämen zu müssen!
Ich habe den kindlichen Michael angenommen,der sich hinter Lügen und Masken versteckte und dabei verkannte,daß man das Leben nicht belügen kann.
Wie befreiend es war,anhand der Reaktionen der Teammitglieder meine eigenes Verhalten und Fehler,die ich sonst niemals erkannt hätte,zu sehen:So wurde mir glasklar,daß die Art und Weise,wie ich bisher versuchte,Konflikte zu lösen-nämlich mit Rechtfertigung,Erklären von Vergangenem und Benennung des Mangels-niemals zum Erfolg führen kann!!Nur die Konzentration auf den gegenwärtigen Moment zu richten und in konstruktiver Fülle mit Empathie eine Möglichkeit zu suchen bringt mich weiter.


Ich möchte Dir sagen,welche Ehre es für mich war,daß Du uns auch an Deiner Familie teilhaben hast lassen und mich * * * gelehrt hast,daß die Therapeutin und die private Samara sich in nichts voneinander unterscheiden.Dadurch,daß ich Dich nun nicht mehr länger nur als die "Großmeisterin des Schachspiels" sehe,sondern auch beginne,den Menschen,der Du bist,zu sehen,hast Du mir die möglicherweise wichtigste Lektion über das Mensch-Sein beigebracht.

Auch wenn ich sicherlich noch kein Kasparow im Lebensschach bin,so begreife ich doch eines:
Wer wirklich leben will,der muß anfangen,die Grundzüge dieses Spiels zu lernen.Ich bin gerade dabei.

Danke,
Michael




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