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Gästebuch

München
Sonntag, 22 Mai 2011
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Liebe Samara,

Gefühle zeigen, war ein fremder Teil von mir. Welche Gewohnheiten sich daraus manifestieren, ist ernüchternd. Vergleichbar eines dritten Beines, das nicht zu mir gehört, meine Wege jedoch hindert.
Deine Güte u Menschenkenntnis, meine Schleier/Selbstlügen/Verknüpfungen aufzudecken, ist sondergleichen. Die Art wie Du ein buntes Team führst u. lehrst, ist einzigartig. In dieser Konstellation mit lieben Teamplayern war es mir möglich, meine tiefen "Gewohnheiten" zu sehen, anzuschauen und zu verstehen..

Die Erkenntnis dass, Nichtgenügen und Neid meine größten Fallstricke sind, ich sehe, dies macht mich hässlich und verschleiert Liebe. Von dem Sehen der Liebe hängt bei mir alles ab. Mich zu lieben, zu mir zu lachen ist -nach lang gelernter Lehre- neu für mich. Ich spüre die echten Belohnungen,sofern ich das tue und erkenne den Unterschied. Ich liebe Dich über alles und bin froh, dass Du bist und Du es bist, die mir das lehrt

In Liebe, Vel

Jürgen
Sonntag, 22 Mai 2011
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Liebe Samara,

was es bedeutet die volle Eigenverantwortung für mich zu übernehmen, erfuhr ich mit Leib und Seele auf dem 10-tägigen Workshop. Ein Bewusstseins-Training im Alltag, mit einem Team und Dir, so wurden ich und wir- mit viel Respekt und echter Wertschätzung - wiedergespiegelt.

"Wollt Ihr Lieben, müsst Ihr ehrlich sein". Die nackte Wahrheit, diese gnadenvolle Ehrlichkeit, das direkte Aussprechen dessen, was mich im Innersten verknüpft, möchte ich auch weiter erleben.

Ich bin berührt worden, an Stellen meines Herzens, die ich nicht vermutet hatte, dass ich hier Heilung möchte. Ich sah - e n d l i c h - die Saiten an mir, die von Außen wahrgenommen, nur ich verleugnete. Ich bin erleichtert, fühle mich freier, beflügelt und geerdet.

Du hast meine Lust an Bewusstsein mehr als geweckt, ich möchte suchen, was noch weiter in mir steckt…möchte mir dies geben, echte Liebe mit Innigkeit zu leben.

In tief verbundener Liebe
Jürgen

Roland
Samstag, 21 Mai 2011
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Liebe Samara,
eine erlebnissreiche Reise ging zu Ende.
Ziel der Reise war zwar ein wunderbarer Ort, diese Reise führte aber vor allem in das
eigene "Ich"
Diese Reise in das eigene Ich bedeutete für mich eine Reise in das Ungewisse.
Sie war auch nicht angstfrei, denn ich begegnete vielen
Seiten von mir, die mich im Moment der Spiegelung erschreckten und das
zurechtgelegte Gebäude aus Selbstlügen, Verantwortungslosigkeit gegenüber
mir selber, und Verdrängung, einstürzen liessen.
Niemand außer Samara würde den Spiegel so vorhalten und * * * eine grenzenlose Liebe offenbaren.
Denn das ist eine der höchsten Formen der Liebe die mir hier offenbart wurde, auch noch, wenn ich das
nicht mehr aus Gründen von Ausblendung sehen wollte
Eine ehrliche Veränderung ist nicht einfach, das wurde auch klar.
Die Reise geht aber weiter !
Ich freue mich auf jedes weitere Reiseziel das ich auf meiner Route erreiche.
Vielen lieben Dank

In Liebe


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