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Depression versus Aktivität

Dies ist derzeit die am häufigsten verbreitete Tragik, die die Menschenseele heimsucht.

Das Fatale an einer Depression ist die Verleugnung ihrer Existenz wenn sie an deine Türe klopft.

Ich empfinde sie als Boten liegengebliebener Aufgaben sowie als eine Anthologie von gegenwärtigen Situationen.

Ausgerechnet die Fokussierung auf einen Ausschnitt in einer Situation bringt die Dunkelheit in dein Denken.

Ich frage mich; wieviel Menschen gehen ihren eigenen Weg gemeinsam mit sich selbst?

Ich meine damit, bist du mit dir befreundet? Respektierst du dein Selbst ohne Masken? Interessiert dich dein Selbst vergleichsfrei?

Jeder Mensch besitzt einen Pfad, dem er in seinem Empfinden denkrichtig folgt. Welchen Kriterien folgst du bei neuen *Kontakten* Was ist dir wichtig? Auf was achtest du?

Deine Antworten haben nicht wirklich eine Relevanz … Viel bedeutender in deinen Antworten ist … denkst du auch so über dich? Hast du dieselbe Aufmerksamkeit für dich?

Ich habe oft beobachtet, dass die Symptomatik zu sich selbst oft von Verdüsterung über Antriebsarmut bis hin zur totalen"Gefühllosigkeit" reicht.

Viele beantworten mit einem bleiernem Gefühl der Schwere, dass sie es als problematisch empfinden … sich *liebenswert* zu empfinden.

Meines Erachtens führt die eigene emotionale Vernachlässigung zur depressiven Erschöpfung im Denken.

Der Betätigungsdrang einer Aktivität wird dem Menschen nicht geschenkt!

Visualiere bitte deinen Kleiderschrank, oder stelle dich direkt davor. Lasse die kommenden Fragen auf dich wirken.

1) Welche deiner Kleidung hat jemals deine Inspiration erweckt?

2) Ich meine damit; hast du dich mit dem Stoff, Schnitt, Farbe auseinandergesetzt?

3) Hast du es gekauft, weil man es gerade trägt?

4) Kannst du bei geschenkter Kleidung, falls sie dir nicht gefällt, "Nein" sagen, ohne in Schuldgefühle zu versinken?

5)Hast du deinen Stil gefunden?

6) Glaubst du, dass deine Farbauswahl auf "Geschmack" beruht, oder dein Unterbewusstsein über Farbe, deine Lernbereitschaft für diesen Tag signalisiert?!

Falls einer dieser Fragen dich zum Nachdenken bewegt, kannst du verstehen, weshalb ich Depression und Aktivität mit Kleidung assoziiere.

Wenn Depression ein schwarzer Pulli wäre und du diesen besitzt, stelle dir die obigen Fragen. Diese Fragen können eine dechiffrierende Bilanz aufstellen. Mit insistierender Gelassenheit, wird jede Finsternis einer Morgendämmerung weichen müssen. Die Gewissheit allzeit die Kleidung deiner gewählten Obsession modifizieren zu können, entzieht einer Depression die Bedeutung sowie Tragweite.

Bestimmt kommt die Frage "wie kann ich geistig, die Kleidung meiner Depression wechseln"?

Indem du die Angst vor Tiefgang und Weitblick verlierst!

Solange du dich mit deinem Denken an der Oberfläche bewegst, bekommst du nur partielle Informationen. Denn weiterbringende Verknüpfungen sind größtenteils in tieferen Denkregionen verankert. Die Oberflächen-Bewegung verursacht ein Zerwürfnis zwischen Gedanken und Emotionen, die daraus resultierende Konsequenz ist Interpretation!

Wenn sich Wunsch und Resignation befruchten, wird die Interpretation geboren!

Diese Partnerschaft verpflichtet sich gleich zu Anfang einer Unheilschwangerschaft! Die geborenen Gedanken sind mit Geburtsfehlern durchzogen. Um einige davon zu nennen; "Fehleinschätzungen", "Abhängigkeiten", "Wertlosigkeit" und vieles mehr.

Der Zeitraum wie lange oder wie oft jemand oberflächlich an sich gearbeitet hat, ist unerheblich, denn dieser wird vom Prüfungs-Ausschuss des Lebens "unentgeltlich" zur Kenntnis genommen.

Die kosmische Währung wird in; "Erkenntnis", "Verständnis", "Leichtigkeit", "Freude" vergütet.

Verstehe, dass es deinem Denken obliegt, welche Summe du dir vom Leben honorieren lässt.